Verkehrsunfall, B36 Höhe Kürzell
15:45 Uhr
Auf Höhe des Ortsteils Kürzell sind gegen 15.45 Uhr zwei Autos frontal zusammengeprallt. Die B36 war zwischen Allmannsweier an der Einmündung zur L 100 Richtung Kürzell und Meißenheim an der Einmündung zur L 118 vollständig gesperrt. Die 41-jährige Fahrerin eines Renault ist nach ersten Ermittlungen der Polizei einem auf der Fahrbahn liegenden Tierkadaver ausgewichen. Dabei ist sie auf die Gegenspur geraten und mit einem entgegenkommenden Toyota frontal zusammen gestoßen. Der 60-jährige Toyotafahrer wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste von den Feuerwehren aus Meißenheim und Neuried aus dem Wrack befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den schwer verletzten Mann in eine Klinik nach Villingen- Schwenningen. Er schwebt in Lebensgefahr. Die Fahrerin des Renault und ihre Beifahrerin, die 16-jährige Tochter, wurden ebenfalls verletzt. Sie wurden in eine Lahrer Klinik gebracht. Der Schaden wird derzeit auf rund 15000 Euro geschätzt.
Auf der B36 sind zwei Autos frontal zusammengestoßen. Eine verletzte Person schwebt in Lebensgefahr, zwei weitere Personen wurden verletzt. Die Strecke war zeitweise gesperrt.
Bild: Badische Zeitung (Bastian Henning)
Bild: Wolfgang Schätzle
17.12.2013
Nr 29.
Verkehrsunfall, K5332 Höhe Abzweigung Schutterzell
16:10 Uhr
25.11.2013   
Nr 28
Zwei Autofahrer sind am Montagnachmittag bei einem Frontalzusammenstoß auf der Kreisstraße zwischen Ichenheim und Niederschopfheim schwer verletzt worden. Bei einem Frontalzusammenstoß sind Montagnachmittag zwei Autofahrer schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 16 Uhr auf der Kreisstraße 5332 zwischen Ichenheim und Niederschopfheim. Der 19-jährige Fahrer eines Fiat Punto fuhr auf der Kreisstraße in Richtung Niederschopfheim. Aus noch ungeklärter Ursache kam er nahe der Abzweigung Richtung Schutterzell ins Schleudern, geriet erst nach rechts auf den Fahrbahnrand und schleuderte dann nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er frontal mit einem entgegenkommenden VW Lupo zusammen. Der 30-jährige Fahrer des Lupo wurde im Auto eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr Neuried in einer langwierigen Aktion befreit werden. Nach der Rettung wurden beide Fahrer schwer verletzt in die Ortenau-Kliniken nach Lahr und Offenburg eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Zusammenprall war offenbar so heftig, dass dabei beim Punto der komplette Motorblock herausgerissen wurde. Die Straße war über mehrere Stunden gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet.
Foto: Ulrich Marx Foto: Wolfgang Künstle
Küchenbrand, Schutterzell
15:59 Uhr
25.11.2013
Hoher Sachschaden durch Brand auf dem Herd Während sein das Fett im Kochtopf auf dem Herd heiß werden sollte, setzte sich ein Bewohner in einer Schutterzeller Wohnung an den PC – und vergaß den Topf. Der Brand eines Herdes in einer Wohnung in Schutterzell hat einen Sachschaden von insgesamt 5000 Euro verursacht. Ein 58- Jähriger wollte sich am Montagabend ein Essen zubereiten. Hierzu stellte er einen Topf, in dem sich das Fett befand, auf die Herdplatte. In der Zeit, bis das Fett heiß werden sollte, setzte er sich vor seinen PC und vergaß dann den Topf auf der Herdplatte. Erst als er einen beißenden Geruch wahrnahm, sah er in der Küche nach. Dort erwartete ihn eine dichte Rauchwolke, so dass er unverzüglich die Feuerwehr verständigte. Als diese an der Örtlichkeit eintraf, war das Feuer von alleine erloschen und es waren nur noch Lüftungsmaßnahmen in der Wohnung erforderlich. Dennoch beläuft sich der Gesamtschaden auf rund 5000 Euro, so die Polizei.
Nr 27
Ölspur, B36 Hauptstrasse Ichenheim
12:58 Uhr
06.11.2013
Nr 26
Unklare Notlage, Rheinstrasse Ichenheim
23:00 Uhr
26.10.2013
Nr 25
Containerbrand, Riedsporthalle Ichenheim
14:34 Uhr
09.09.2013
Nr 24
Tragehilfe, Blumenstrasse Ichenheim
08:15 Uhr
05.08.2013
Nr 23
Tabakofenbrand, Kleine Gasse Dundenheim
05:34 Uhr
03.08.2013
Nr 22
Verkehrsunfall, L118 Kürzell - Schuttern
22:58 Uhr
28.07.2013
Nr 21
Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes Am Samstagmorgen, um 05.34 Uhr, wurde über Notruf ein Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes mit großer Lagerhalle in Neuried-Dundenheim, Kleine Gasse gemeldet. In einer Lagerhalle befanden sich vier Trocknungscontainer, in denen je etwa 500 kg Tabakblätter zum Trocknen aufgehängt waren. Vor jedem der Container war ein elektrisch betriebener Ofen aufgestellt, der die Tabakblätter, durch die Zufuhr von Warmluft, trocknen sollte. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts, geriet einer der Trocknungsöfen in Brand und in der Folge brannten auch die in diesem Container aufgehängten Tabakblätter sofort lichterloh. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Holzkonstruktion der Lagerhalle verhindert werden. Es wurden lediglich ein paar Dachbalken leicht in Mitleidenschaft gezogen. Nach ersten Schätzungen ist jedoch ein Schaden in Höhe von ca. 15.000.- € entstanden. Personen kamen nicht zu Schaden
Bild: Dieter Fink Bild: Dieter Fink
Schwer verletzt musste am Sonntagabend eine Autofahrerin auf der L 118 zwischen Schuttern und Kürzell aus dem Wagen herausgeschnitten werden. Die Polizei geht als Unfallursache von Alkoholeinwirkung aus. Eine Fahrerin ist schwer verletzt, der Beifahrer ebenfalls verletzt worden bei einem Unfall am Sonntagabend. Wie die Polizei am Montagnachmittag mitteilte, fuhr die Fahrerin eines Renault Twingo auf der L 118 von Schuttern nach Kürzell. Auf Höhe des Sportplatzes kam sie mit dem Auto nach rechts von der Straße ab, streifte die Leitplanke und prallte gegen die Betonmauer der Brücke. Der Wagen kippte um und blieb mitten auf der Fahrbahn auf der Fahrerseite liegen. Während die 44-jährige Fahrerin auf dem Fahrersitz eingeklemmt war, konnte ihr ebenfalls verletzter Beifahrer aus dem Pkw klettern und Hilfe holen. Die schwer verletzte Frau musste von der Feuerwehr herausgeschnitten werden. Es waren die Feuerwehren von Neuried und Meißenheim im Einsatz sowie zwei Notärzte und der Rettungsdienst. Zur Bergung und Versorgung der Verletzten musste die L 118 für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stand die Fahrerin deutlich unter Alkoholeinwirkung.
Verkehrsunfall, L98 Kreisverkehr Richtung Frankreich
13:43 Uhr
26.07.2013
Nr 20
Verkehrsunfall, Friedrichstrasse Meissenheim
05:35 Uhr
02.06.2013
Nr 19
Verkehrsunfall, Wirtschaftsweg Riedmatten Richtung Meissenheim
11:47 Uhr
14.05.2013
Nr 18
Auf der L 98 hat sich am Freitag, zirka 14 Uhr bei Altenheim ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei ist ein Peugeot-Fahrer schwer verletzt worden. Er war in seinem Fahrzeug eingeklemmt worden und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Der 32-jährige Mann aus dem Elsass wurde in eine Klinik eingeliefert, teilt die Polizei mit. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Polizei fuhr der französische Peugeot auf der Landstraße 98 in Richtung Offenburg. Er kam aus noch nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er mit einem entgegenkommenden polnischen Sattelzug zusammen. Der Peugeot wurde durch den Aufprall zurückgeschleudert, kollidierte mit einem nachfolgenden BMW und schließlich mit einem ebenfalls nachfolgenden Fiat 500. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass sowohl der Sattelzug als auch der BMW von der Fahrbahn abgewiesen wurden und erst im angrenzenden Wald zum Stehen kamen. Neben dem Fahrer des Peugeot wurden die beiden Insassen des BMW leicht verletzt, sie sind in eine Klinik gebracht worden. Der Fahrer des Sattelzuges und die beiden Insassen des Fiats blieben unverletzt.  Auf Grund der Einsatzmaßnahmen und weiter für die Dauer der Unfallaufnahme wurde eine Sperrung der L 98 im Bereich zwischen B 36 und dem Grenzübergang nach Frankreich (Altenheim – Eschau/Straßburg Süd) angeordnet. Eine örtliche Umleitung war nicht möglich, ortskundige Verkehrsteilnehmer wurden gebeten, den gesperrten Streckenabschnitt weiträumig zu umfahren. Auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens hatten sich Staus auf beiden Seiten gebildet. Der Sachschaden beträgt nach einer ersten Einschätzung der Polizei rund 60 000 Euro.
Wegen eines schweren Unfalls ist die L 98 zwischen Kreisel mit B36 und Grenzübergang Altenheim-Eschau (Pierre-Pflimlin- Brücke) vollständig gesperrt. Ein Fahrer musste von der Feuerwehr aus dem Autowrack befreit werden.
Foto: Wolfgang Künstle Foto: Alexander Weigand Foto: Wolfgang Künstle
Durch eine Hauswand ist ein Autofahrer am frühen Sonntagmorgen in Meißenheim gefahren. Zu dem außergewöhnlichen Verkehrsunfall wurde die Polizei um 5 Uhr gerufen. Kurz vor 5 Uhr fuhr ein 18-jähriger Autofahrer mit seinem Golf auf der Friedrichstraße. In einer Linkskurve kam er mit seinem Pkw von der Straße ab und überfuhr mehrere massive Beton- und Sandsteinblöcke eines Anwesens, um dann im Nachbarhaus buchstäblich durch die massive Hauswand zu brechen und im Wohnzimmer zum Stehen zu kommen. Wie durch ein Wunder stieg der junge Mann unverletzt aus seinem Fahrzeug aus. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten beim ihm fest, dass dieser alkoholisiert war. Den Führerschein musste der 18-Jährige der Polizei überlassen. Das erheblich beschädigte Wohnhaus musste durch einen Statiker geprüft werden. Die Feuerwehren Meißenheim und Neuried sowie der Bereitschaftsdienst der Versorger E-Werk und Badenova waren vor Ort eingesetzt. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf mehrere zehntausend Euro.
Gegen 5 Uhr am Sonntagmorgen ist ein 18-jähriger Autofahrer in Meißenheim mit seinen Auto von der Straße abgekommen und durch eine Hauswand geknallt. Im Wohnzimmer kam er zum Stehen. Er blieb unverletzt
Wohnhausbrand, Rohrburgerweg Altenheim
08:11 Uhr
30.04.2013
Nr 16
Ölspur, Kreuzstrasse Ichenheim
11:30 Uhr
04.05.2013
Nr 17
Gartenhausbrand, Magdalenenstrasse Ichenheim
18:58 Uhr
29.04.2013
Nr 15
Ein 23-jähriger Fahrer ist nach einem Unfall schwer verletzt aus seinem Auto geborgen worden.  Der junge Mann fuhr gegen 11.30 Uhr auf dem Wirtschaftsweg westlich des Waldes von Ichenheim in Richtung Meißenheim. Aus noch nicht geklärter Ursache kam er von der Fahrbahn ab, der Wagen überschlug sich und prallte im angrenzenden Wald auf einen Baum. Der Fahrer, der allein unterwegs war, wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit der Rettungsschere aus dem Wagen geborgen werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Schaden liegt nach Auskunft der Polizei bei mehreren Tausend Euro. Im Einsatz war die Feuerwehr Meißenheim und eine Abteilung von Neuried sowie der Rettungsdienst und Notfallseelsorger Bodo Holthaus.
14.05.2013 14.05.2013
Bei einem Feuer im Ortsteil Altenheim, Im Baumannsbündt, ist am Dienstagmorgen nach ersten Schätzungen ein Schaden von mehr als 100 000 Euro entstanden. Gemeldet wurde der Integrierten Leitstelle Ortenau über den Notruf 112 eine Rauchentwicklung, die aus einem Dachfenster des zweigeschossigen Wohnhauses drang. Es entstand kein Personenschaden. Erste Meldungen, wonach sich noch Personen im Haus befinden sollen, bestätigten sich beim Löschangriff der Feuerwehr glücklicherweise nicht – wie der Einsatz der Wärmebildkamera zeigte. Der Bewohner lag schon vor dem Brand im Krankenhaus. Die Ursache für den Brand ist noch unklar – das meldet die Polizei. Vor Ort waren neben den Feuerwehrleuten unter Einsatzleitung von Kommandant Ralf Grim, Notarzt Berd Reinholdt, der Rettungsdienst und Beamte des Polizeipostens Neuried
Sicherheitswachdienst, Weißer Sonntag Dundenheim
10:00 Uhr
21.04.2013
Nr 12
Gasaustritt, Nelkenweg Ichenheim
16:18 Uhr
24.04.2013
Nr 14
Sicherheitswachdienst, Jahrmarkt Ichenheim
08:00 Uhr
24.04.2013
Nr 13
Zum Brand eines Gartenhauses und Schuppens in der Magdalenenstraße in Ichenheim wurde die LE Nacht der Ausrückeinheiten Nord und Süd der Freiwillige Feuerwehr Neuried am Montag um 18.55 Uhr alarmiert. Im Gartenhaus oder Schuppen hatte es, laut des Meldenden, Explosionen gegeben, sodass ein Vollbrand mit starker Rauchentwicklung entstand. Unter Einsatzleitung von Kommandant Ralf Grim löschte die Wehr unter Atemschutz den Brand mit Wasser und zog nach dem Ablöschen die Brandnester auseinander. Gartenhaus und Schuppen brannten vollständig nieder, ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude konnte verhindert werden. Neben den 24 Feuerwehrleuten waren Beamte des Polizeipostens Neuried, Feuerwehrarzt Bernd Reinholdt und Kräfte des DRK Rettungsdienstes vor Ort.
29.04.2013 29.04.2013 29.04.2013
Verkehrsunfall, L98 Kreisverkehr Richtung Frankreich
08:50 Uhr
06.03.2013
Nr  9
Ölspur, Kreisverkehr Ichenheim
17:21 Uhr
05.04.2013
Nr 11
Verkehrsunfall, eingeklemmte Person Kürzell
17:39 Uhr
04.04.2013
Nr 10
Die Feuerwehr des ARB-Süd wurde am Freitagabend zu einer Ölspur gerufen. In nächster Nähe des Gerätehauses im Kreisverkehr Ichenheim verlor ein Bagger aufgrund einer defekten Hydraulikleitung eine größere Menge an Hydrauliköl.
05.04.2013 05.04.2013 05.04.2013
Türöffnung, Dundenheim
08:50 Uhr
22.02.2013
Nr  7
Wohnungsbrand, Kleinriedgasse Dundenheim
08:12 Uhr
03.03.2013
Nr  8
Bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochmorgen gegen 07.50 Uhr wurde eine 62-jährige Frau aus Frankreich schwer verletzt. Sie war nach dem Zusammenstoß mit einem Lkw in ihrem Renault-Kleinwagen eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Neuried aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Die Frau war mit ihrem Auto auf der L 98 von der Pierre-Pflimlin-Brücke in Richtung Offenburg unterwegs. Kurz nach dem Altenheimer Pumpwerk kam sie nach ersten Ermittlungen aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte sie seitlich gegen das entgegenkommende Lkw-Gespann. Durch den Zusammenstoß wurde der Pkw nach rechts geschleudert und stürzte eine rund zwei Meter hohe Böschung hinab. Am Auto entstand Totalschaden. Auch der Lkw wurde stark beschädigt. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass die Vorderachse abriss. Trotz eines Ausweichmanövers hatte der 62-jährige Lkw-Fahrer den Zusammenstoß nicht verhindern können. Er steht unter Schock. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 30 000 Euro. Die L 98 wurde im Bereich der Unfallstelle zwischen dem Kreisel B 36 und dem Pumpwerk Altenheim gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
06.03.2013 06.03.2013 06.03.2013 06.03.2013
Geburtstag mit Folgen Turbulent begann der 85-jährige Geburtstag einer Seniorin in Dundenheim am Sonntag gegen 08.15 Uhr. Die Jubilarin hatte sich zu ihrem Ehrentag eine Kerze angezündet, dann aber das Wohnzimmer verlassen. Danach fiel die Kerze um und setzte einen Sessel in Brand. Glücklicherweise hörte die Tochter in der darunter liegenden Wohnung den ausgelösten Brandmelder, brachte ihre Mutter aus der Wohnung und verständigte die Feuerwehr. Die mit über 30 Mann angerückte Feuerwehr hatte den Zimmerbrand dann schnell gelöscht. Das DRK rückte auch an, brauchte glücklicherweise aber keine Verletzungen zu behandeln. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf 5000 Euro
Beim Eintreffen der Feuerwehr fand man eine stark verrauchte Wohnung im 1. OG vor. Wohnung war verschlossen, der Angriffstrupp verschaffte sich gewaltsam Zugang zur Wohnung. Es befanden sich keine Personen im Haus. Erkunden der Wohnung unter Atemschutz,  kein Feuer mehr in der Wohnung sichtbar, Fenster wurden geöffnet, um einen kontrollierten Rauchabzug mittels Lüfter zu gewährleisten, verbranntes Inventar wurde von den Einsatzkräften ins Freie gebracht und abgelöscht, um in der Wohnung Wasserschaden zu vermeiden.
03.03.2013 03.03.2013 03.03.2013
Foto: Dieter Fink
Foto: Dieter Fink
Foto: FFW Neuried
Küchenbrand, Schwarzwaldstrasse Altenheim
00:20 Uhr
13.02.2013
Nr  6
Sicherheitswachdienst, Fasent-Umzug Ichenheim
13:00 Uhr
14.05.2013
Nr  5
Industriewäschetrockner überhitzt Glimpflich verlief ein Brand, der in der Nacht zum Donnerstag kurz nach Mitternacht in der Schwarzwaldstraße gemeldet wurde. Die Wirtsleute eines Hotels bemerkten Brandgeruch und begaben sich auf die Suche. In der Küche sahen sie dann hohe Flammen, die sie sofort mit Feuerlöschern bis zum Eintreffen der Feuerwehr bekämpften. Letztlich blieb es bei einer angekokelten Zimmerdecke und Inventarschaden, der sich auf mehrere tausend Euro belaufen dürfte. Als Brandursache kommt ein überhitzter Industriewäschetrockner in Frage. Der Polizeiposten Neuried hat die Ermittlungen aufgenommen. (Presseinfo: Polizeirevier Offenburg vom 14.2.13, 13.01 Uhr)
Sicherheitswachdienst, Schmutziger Donnerstag Ichenheim
19:00 Uhr
10.02.2013
Nr  4
Sicherheitswachdienst, IG-Owe Ichenheim
19:00 Uhr
07.02.2013
Nr  3
Verkehrsunfall, Hauptstrasse Ichenheim
00:17 Uhr
30.01.2013
Nr  2
Brand, Kieswerk Blatt Ichenheim
08:04 Uhr
15.01.2013
Nr  1
Kein normaler Unfall - Auf 140 Meter langer Unfallstrecke gegen mehrere Verkehrszeichen geprallt und letztendlich an Hauswand gelandet - Fahrer schwer verletzt  Am Mittwoch um 0.15 Uhr wurde dem Polizeirevier ein Unfall mit einem größeren Ausmaß mitgeteilt. Als die Streife in der Hauptstraße eintraf, fanden sie das Unfall verursachende Fahrzeug stark beschädigt an einer Hauswand vor. Der Fahrer befand sich noch im Fahrzeug und wurde durch die ebenfalls hinzugezogenen Feuerwehrkräfte aus diesem befreit. Nachdem sich die Streifenbesatzung ein Gesamtbild des Unfallgeschehens gemacht hatten, müsste sich der Unfall wie folgt abgespielt haben. Der 28-jährige Fahrer eines Daimler Benz fuhr auf der Bundesstraße 36 in Richtung Kehl. Nachdem er das Ortsschild passiert hatte, kam er mit seinem Fahrzeug nach rechts auf den dortigen Grünstreifen, prallte gegen ein Verkehrszeichen und anschließend gegen einen Holzzaun. Daraufhin lenkte der 28-Jährige das Auto wieder auf die Straße zurück und kam nach links von der Fahrbahn ab. Auch dort prallte er gegen ein Verkehrszeichen und anschließend gegen einen geparkten Ford C-Max. Durch diesen Aufprall schleuderte der Daimler wieder zurück auf die Fahrbahn und prallte anschließend auf die gegenüberliegende Hauswand und von dort gegen einen Stahlträger. Hier kam das Fahrzeug nach einer rund 140 Meter langen Unfallstrecke endlich zum Stillstand. Der Fahrer wurde gegen die Windschutzscheibe geschleudert und erlitt dabei schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen verbrachte ihn in das Klinikum. Der Gesamtschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen hinsichtlich der Unfallursache dauern noch an.  (Presseinfo: Polizeirevier Offenburg, 30.01.2013, 14.44 Uhr)
Foto: ARB-Süd
Förderbänder und eine Verladestation sind bei einem Brand zerstört worden, der offenbar über mehrere Stunden hinweg unentdeckt im Kieswerk im Neurieder Ortsteil Ichenheim wütete. Der Schaden ist enorm.
Der Brand am Dienstag des Kieswerks Ichenheim hat eine verheerende Bilanz: Ein Totalschaden in Millionenhöhe, zudem ist die Anlage unbrauchbar geworden und muss abgerissen werden. Der Betrieb wird voraussichtlich drei Monate stillstehen. Die Brandursache steht noch nicht fest. Trotz Stillstands wird dem Betriebsleiter des Kieswerks Mario Schulz (48) die Arbeit nicht ausgehen. Am gestrigen Mittwoch, Tag eins nach dem Brand, war er kräftig am Telefonieren mit Firmen, die eine neue Anlage nach Ichenheim liefern sollen, sagte er der BZ. Denn die Anlage ist großteils nicht mehr zu retten. Förderbänder, Siebmaschinen und die Verladestation mit elektronischer Steuerung, die den Kies auf die Transportschiffe schafft, sind verbrannt. Die Hitze des Feuers hat nicht nur den Gummi verkokelt, auch Stahlkonstruktionen wurden verformt, so Schulz. Der Stahl habe seine Stabilität eingebüßt und müsse verschrottet werden. Welche Teile des Kieswerks dennoch brauchbar sind, entscheidet ein Statiker. Der Brand war in der Nacht auf Dienstag ausgebrochen. Als Betriebsleiter Schulz am Montag um 17 Uhr Feierabend gemacht hatte, sei noch alles in Ordnung gewesen, sagte er. Ein Mitarbeiter bemerkte dann zu Arbeitsbeginn Dienstag früh Rauch bei der Förderanlage. Schließlich wurde das ganze Ausmaß entdeckt: Das Hauptwerk und die Verladestation brannten. Die Feuerwehr Ichenheim rückte mit zehn Mann und drei Fahrzeugen an und bekämpfte das schwelende Feuer. Wegen des Rauchs, den der verbrannte Gummi verursachte, trug die Feuerwehr Atemschutz. Die Brandursache war auf Nachfrage der BZ am Mittwoch weiterhin unklar. Die Polizei vermutet bislang einen technischen Defekt. Ein Sachverständiger soll die Ursache vor Ort klären. Ende April werde der Betrieb mit einer neuen Anlage wieder aufgenommen, sagt Betriebsleiter Schulz. Er hält die Einschätzung für realistisch. Im Ichenheimer Kieswerk, das die Firma Betonwerke Adolf Blatt aus dem schwäbischen Kirchheim/Neckar betreibt, arbeiten insgesamt elf Personen. Glück im Unglück: Der Betriebsleiter ist froh, dass es Winter ist. Bei Frost kann kein Kies gefördert werden. Wäre der Brand im Sommer passiert, wären die Einbußen durch den Stillstand viel höher, so Schulz. Einen derart massiven Zwischenfall hat Mario Schulz noch nicht in seinem Kieswerk erlebt. Seit neun Jahren leitet der Ingenieur für Baustofftechnologie das Ichenheimer Werk. Vor acht Jahren hatte vermutlich ein Kurzschluss einen Brand im Transformatorenhaus verursacht. Der Schaden wurde auf zwischen 25 000 und 50 000 Euro geschätzt. Im Ottenheimer Kieswerk brach ebenfalls, wohl nicht im Zusammenhang mit Ichenheim stehend, am Dienstag ein Brand aus. Die Mitarbeiter konnten den kleinen Brand noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst löschen.
Brand am 15.01.2013
Foto: Polizei
Einsätze 2013